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IRRTÜMER, DIE IN DER FITNESSBRANCHE IMMER WIEDER AUFTAUCHEN

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EINMAL TRAINING IN DER WOCHE BRINGT NICHTS

Das ist nur bedingt richtig. Zwar kann man langfristig mit einem einmaligen Training pro Woche keine gezielten Leistungsverbesserungen erzielen, sondern erst mit zwei oder drei Trainingseinheiten, doch gerade Einsteiger oder Wiedereinsteiger können auch mit einem Training pro Woche gewisse Erfolge erzielen. Hier gilt: EINMAL IST BESSER ALS KEINMAL! Insbesondere bei dem Ziel der Erhaltung der Gesundheit ist jede zusätzliche körperliche Aktivität präventiv wirksam.

WER VIEL SCHWITZT, VERBRENNT MEHR FETT

Nein, wer viel schwitzt, verliert viel Wasser! Dies kann zwar auch, z.B. bei einem langen aeroben Ausdauertraining, mit einer intensiven Fettverbrennung einhergehen, aber auch genauso durch hohe Umgebungstemperaturen, warme Kleidung oder sehr intensive Belastungen begründet sein.


MIT GYMNASTIK KANN MAN GEZIELT FETT AN PROBLEMZONEN ABBAUEN


Das stimmt so nicht! Zwar kann man mit Programmen wie “BAUCH-BEINE-PO” gezielt bestimmte Muskulatur aufbauen, Fettabbau jedoch erfolgt hauptsächlich durch Ausdauertraining bzw. durch eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining im
Bella pur! Zirkel. Dabei erfolgt durch die erhöhte Verbrennung von Kalorien ein allgemeiner, nicht jedoch auf bestimmte Stellen beschränkter, Fettabbau.


FETTVERBRENNUNG  BEGINNT ERST NACH EINER STUNDE

Nein, die Energiegewinnung aus Fett beginnt beim Ausdauertraining von der ersten Minute an. Zu beginn ist lediglich der Anteil der aus Fett gewonnenen Energie  sehr viel geringer als jener Anteil, der aus der Verbrennung von Kohlenhydraten gewonnen wird. Nach 30 Minuten hat sich das Verhältnis umgekehrt und Energie wird hauptsächlich aus der Fettverbrennung gewonnen.

ZUM ABSPECKEN BENÖTIGT MAN FETTVERBRENNUNG

Nein, aber leider werden die Begriffe häufig gleichgesetzt. Aber entscheidend für das "Abspecken", also die Reduktion des gespeicherten Körperfetts, ist eine negative Energiebilanz. Das heißt, der Energieverbrauch, z.B. durch Bewegung, muss höher sein als die Energiezufuhr durch Nahrung. Demnach ist für das Abnehmen entscheidend, wie viele Kalorien verbraucht werden und nicht primär, welche Substrate (Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette) dafür verbrannt werden.


BEI RÜCKENSCHMERZEN KEINEN SPORT TREIBEN

Doch. Denn selbst bei einem Bandscheibenvorfall oder ähnlichen Erkrankungen der Wirbelsäule sind Übungen unter fachlicher Anleitung erlaubt. Insbesondere aber Personen, die nur  hin und wieder zu Rückenschmerzen neigen, können durch gezieltes Kräftigungs- oder Dehnungstraining der Haltungsmuskulatur Schmerzen vorbeugen. Werden schon leichte Rückenschmerzen dramatisiert und ausschließlich mit Entlastung und Schonung reagiert, kann die körperliche Inaktivität und der damit verbundene Abbau stabilisierender Muskulatur wiederum zu Rückenschmerzen und somit zu einem Teufelskreis führen.


VIEL HILFT VIEL

Nein! Denn wer beim Training übertreibt, überfordert seinen Körper. Nur bei systematisch gesteigertem und regelmäßigem Training kann sich der Körper optimal entwickeln. Dazu gehört neben dem optimalen Trainingsreiz und -Umfang vor allem auch eine ausreichende Erholung. Ist das Training zu intensiv und umfangreich, kann dies zu so genanntem “Übertraining”, Verletzungen oder zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Hier ist der Bella pur! Zirkel genau das Richtige.


Bella pur!

Denn wir kümmern uns um Sie!